Die globale Erwärmung wird 85 % der afrikanischen Gebiete für Affen ungeeignet machen

Laut einer neuen Studie werden Menschenaffen in den kommenden Jahrzehnten 90 % ihrer Population verlieren.

Aufgrund der globalen Erwärmung kommt es häufig in Lebensräumen in Afrika vor.

Gorillas, Schimpansen und Bonobos sind bedrohtVerschwinden. Die Klimakrise und die Zerstörung wilder Gebiete für den Bergbau könnten jedoch zu einer Verringerung des Verbreitungsgebiets der Affen führen: Schätzungen zufolge werden bis 2050 85 % der Reviere verloren gehen, andere 94 %. Die Hälfte der voraussichtlich zerstörten Fläche sind Nationalparks und andere Schutzgebiete.

Wissenschaftlern zufolge werden neue Gebiete entstehen, die klimatisch für das Leben von Affen geeignet sind. Sie bezweifeln jedoch, dass die Tiere in diese Gebiete abwandern können.

Um zu verstehen, wie geografisch es sein wirdUm die sich verändernden Lebensräume von Affen zu untersuchen, analysierten sie Datenbanken der International Union for Conservation of Nature, insbesondere: Artenpopulationen, Bedrohungen und Schutzmaßnahmen. Anschließend modellierten die Forscher kombinierte Projektionen der Auswirkungen der globalen Erwärmung, der Zerstörung von Lebensräumen und des Bevölkerungswachstums.

Die meisten Affenarten bevorzugen OrteLebensräume im Tiefland, aber die Klimakrise macht diese Gebiete heiß und trocken. Daher werden erhöhte Bereiche angenehmer, wenn Tiere dorthin gelangen können.

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