Google und CERN veröffentlicht AR-Anwendung: Jetzt kann jeder den Urknall sehen (na ja, fast)

Google kündigte zusammen mit der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN die Anwendung Big Bang AR,

über den Ursprung und die Entwicklung des Universums zu erzählen. Die Handlung spielt in Augmented Reality und der Offscreen-Text wird von der britischen Schauspielerin Tilda Swinton gut gelesen.

Wie funktioniert das?


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In Big Bang AR können Sie den Urknall selbst sehen,die Bildung der ersten Sterne, des Sonnensystems und unseres Planeten. Durch Drehen des Smartphones kann der Benutzer das gesamte Geschehen sehen. Manchmal bietet die Anwendung an, die Elemente auf dem Bildschirm zu berühren, um mehr über sie zu erfahren. An einigen Stellen ist die Kamera beteiligt. Um beispielsweise einen virtuellen Urknall auszulösen, reicht es aus, eine Hand in einem Rahmen zu fangen, sie zu einer Faust zusammenzudrücken und dann langsam die Handfläche zu öffnen. Die Reise durch 13,8 Milliarden Jahre ist in fünf Kapitel unterteilt, in denen die wichtigsten Phasen beschrieben werden. Ein weiteres interessantes Feature ist das "kosmische" Selfie vor dem Hintergrund von Sternen:

Die Anwendung steht bereits bei Google zum Download zur Verfügung.Spiel und App Store. Die Benutzeroberfläche ist nur in Englisch verfügbar. In Zukunft werden möglicherweise andere Sprachen unterstützt. Unter Android muss der ARCore-Kern vor dem Herunterladen installiert werden, und nicht alle Geräte unterstützen die Augmented Reality-Plattform von Google. Die iOS-Version von Big Bang AR funktioniert auf iPhone 6s, iPad Pro, iPad (2017) und neueren Modellen.

Was sonst?

Eine interaktive Anleitung ist Teil einer neuen.Ausstellung "Google Arts and Culture - Es war einmal". Es ist den größten Erfindungen und wissenschaftlichen Entdeckungen gewidmet. Auf der Projektseite erfahren Sie Wissenswertes über den Large Hadron Collider, stöbern in dem riesigen NASA-Fotoarchiv und informieren sich über die Technologien der Zukunft.