InnoMake-Schuhe sind mit einem an der Zehenspitze angebrachten Näherungssensormodul ausgestattet, das nach dem Prinzip funktioniert
Diese Schuhe zeigen PotenzialHindernisse in einer Entfernung von bis zu 4 Metern vor dem Benutzer. Eine Person erhält eine Warnung über ein taktiles Feedback-System sowie ein Tonsignal von einem Smartphone, das über Bluetooth verbunden ist. Darüber hinaus können die LEDs an jedem Sensor so konfiguriert werden, dass sie blinken, wenn ein Hindernis erkannt wird.
Die Schuhe werden in Zusammenarbeit mit dem Österreicher entworfenTechnische Universität Graz (TU Graz). Wissenschaftler entwickeln derzeit eine Version des abnehmbaren Sensormoduls des Schuhs, das mit einer Kamera ausgestattet ist. Die Kameraausgabe wird durch Deep-Learning-Algorithmen von zwei Seiten analysiert.
Der TU Grazer Forscher David Shinagle analysiert drei Aufnahmen von den Kameras des Schuhs. Foto: TU Graz
Zunächst wird das Video als Ergänzung zu verwendetUltraschallsystem. Wenn ein Hindernis erkannt wird, wird das Video außerdem verwendet, um es zu erkennen. Das Deep-Learning-System gibt dem Benutzer einen Hinweis darauf, wie in jeder spezifischen Situation vorgegangen werden soll. Kann eine Person zum Beispiel einen Stein herumlaufen oder lohnt es sich, die Route zu ändern, um nicht mit einer Mauer zusammenzustoßen?
Neue Sensoreinheiten, die Anwendungen zugeordnet sind, tauschen Daten über das Internet aus. So werden „Hinderniskarten“ verschiedener Städte für Blinde erstellt.
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