Wie das erste iPhone das Leben der Apple-Mitarbeiter veränderte

Letzte Woche ist es 15 Jahre her, dass Apple mit dem Verkauf des Original-iPhone begonnen hat. Das Wall Street Journal nahm

Interviews mit ehemaligen und aktuellen Apple-Führungskräften, und sie sprachen über die Einführung des iPhone, die frühen Tage des App Store und mehr

Zunächst einmal veränderte das iPhone das Unternehmendie Kultur von Apple selbst. Mitarbeiter konnten ihre Smartphones während Meetings nicht mehr aus der Hand legen. Sie konnten immer in Kontakt bleiben, Nachrichten austauschen und Informationen abrufen. Allerdings ahnten die Mitarbeiter damals noch nicht, wie das iPhone außerhalb des Unternehmens angenommen werden würde.

Wie für den App Store zum Zeitpunkt der MarkteinführungDie Manager rechneten mit 50 Bewerbungen zum Start, was als großartiges Ergebnis gewertet würde. Die Zahl übertraf nicht nur die Erwartungen von Apple, sondern bis April 2009 wurden sogar 25.000 Apps pro Woche zur Genehmigung eingereicht.

Auch einer der Manager erzählte einen lustigenGeschichte. Seine 5-jährige Tochter war sehr süchtig nach einem Spiel namens Smurf Village. Sie spielte es wochenlang. Eines Tages erhielt der Mann eine Kreditkartenabrechnung, aus der hervorgeht, dass er mehr als 450 US-Dollar an Apple, seinen eigenen Arbeitgeber, gezahlt hatte. Es stellte sich heraus, dass seine Tochter das Geld für das Spiel ausgegeben hatte. Dies, zusammen mit Kundenbeschwerden, veranlasste das Team, die „Miley-Regel“ zu erstellen, die eine zusätzliche Überprüfung kinderfreundlicher Apps erforderte.