So wählen Sie im Jahr 2022 die richtige externe Batterie aus

Manchmal stellen Sie nach dem Kauf eines externen Akkus fest, dass dieser Ihr Gerät zu stark auflädt.

Der Ladevorgang erfolgt langsam oder gar nicht. Dies weist darauf hin, dass Sie die falsche Bank gewählt haben. So vermeiden Sie diese Situation. Diskutieren

Ein iXBT.com-Nutzer hat verraten, auf welche Parameter eines externen Akkus man achten muss, damit man es nach dem Kauf definitiv nicht bereuen wird.

  1. Verbinder. Es hängt von der Fähigkeit ab, das Smartphone aufzuladen.Wenn Sie beispielsweise ein Kabel mit einem USB-Typ-C-Anschluss haben, macht es keinen Sinn, ein Powerbank-Modell mit USB-A in Betracht zu ziehen. Idealerweise sollte der externe Akku natürlich mit Anschlüssen ausgestattet sein, über die die meisten Ihrer Geräte aufgeladen werden.

  2. Kapazität. Viele Powerbanks haben eine Kapazität von 10.000 mAh.Aber wenn Sie mehr brauchen, dann seien Sie darauf vorbereitet, dass das Gerät mehr wiegt. Die Kapazität, die der Hersteller auf der Verpackung angibt, ist zwar aufgrund der physikalischen Einschränkungen des Akkus immer geringer als die tatsächliche. Wenn das Modell jedoch von hoher Qualität ist, beträgt die tatsächliche Kapazität 80 bis 95 Prozent der auf der Verpackung angegebenen.

  3. Ausgangsstrom. Auf dem Karton mit der Powerbank ist zu findenEigenschaften wie 10V, 2A. Es ist wichtig, dass die zweite Zahl nicht geringer ist als die erforderliche Leistung Ihres Smartphones. Die Leistungsanzeigen finden Sie auf der offiziellen Website des Herstellers oder auf dem Netzteil, das mit dem Smartphone geliefert wird.

  1. Schnelle Ladeunterstützung. Tatsache ist, dass einige Hersteller erstelleneigene Schnellladeformate. Qualcomm hat beispielsweise Quick Charge, Oppo – Super Vooc, von Apple – Stromversorgung. Daher ist es notwendig, sofort herauszufinden, welche konkreten Formate der externe Akku unterstützt.

  2. Drahtloses Laden. Moderne Powerbanks werden mit einer kabellosen QI-Ladespule geliefert. Wenn Ihr Smartphone diese Funktion unterstützt, können Sie sie daher auch verwenden.

  3. Gehäusematerial und Schutz. Wenn Sie auf Reisen einen externen Akku mitnehmen, dannEs ist sinnvoll, auf das Vorhandensein eines Schutzes zu achten. So gibt es beispielsweise Powerbanks mit IP68-Schutz (kann kurzzeitig bis zu einer Tiefe von 30 m in Wasser getaucht werden) oder stoßfeste Gehäuse für solche Akkus.