Huawei Mate 30 wird aufgrund von US-Sanktionen später in Europa veröffentlicht, aber Huawei hat herausgefunden, wie das Verbot umgangen werden kann

Ende August wurde bekannt, dass es aufgrund von US-Sanktionen in der Flaggschiff-Familie des Huawei Mate 30 nicht sein wird

vorinstallierte Google-Dienste. Huawei scheint jedoch bereits eine Lösung für dieses Problem zu haben.

Was zu tun ist?

CEO von Huawei Consumer BusinessDie Gruppe Richard Yu sprach auf der IFA 2019 mit Reportern und bestätigte, dass der Mate 30 und der Mate 30 Pro tatsächlich ohne den vorinstallierten Play Store, YouTube, Gmail und andere Anwendungen herauskommen werden. Und wenn dies für chinesische Anwender kein Problem ist, kann dies in Europa zu Umsatzrückgängen führen.

Daher werden auf dem internationalen Markt Smartphones seinVerwenden Sie das Android Open Source Project (AOSP) - eine Open Source-Version des Betriebssystems. Und Benutzer können die erforderlichen Anwendungen selbst herunterladen. Richard Yu versprach, dass dies keine schwierige Aufgabe sein würde. Außerdem arbeiten Entwickler von Drittanbietern mit Huawei zusammen, um Nutzern den Zugriff auf Google-Anwendungen zu ermöglichen.

Trotzdem dürften sich die Verkäufe des Huawei Mate 30 in der EU verzögern. Erstens werden Smartphones in den Regalen der chinesischen Geschäfte und erst nach einer Weile auf dem internationalen Markt erscheinen.

Die offizielle Präsentation des Flaggschiffs Huawei Mate 30 und Mate 30 Pro findet am 19. September in München statt.