Zu Ehren von Halloween zeigte das Hubble-Weltraumteleskop ein „dunkles“ Bild des Galaxienhaufens Abell 611. Es
Insbesondere scheint es, dass im „Web“Die schnell rotierenden Teilgalaxien haben nicht genug Masse, um ein Auseinanderfliegen des Galaxienhaufens zu verhindern. Dies ist ein bekanntes Problem bei massiven Strukturen wie Galaxien und Galaxienhaufen. Man hat den Eindruck, dass die Gesamtmasse in ihnen einfach nicht ausreicht, um intakt zu bleiben.
Foto: NASA
Interessanterweise tritt dieses Problem nicht aufim kleineren kosmischen Maßstab. Beispielsweise lässt sich der Lauf der Planeten im Sonnensystem relativ einfach berechnen. Es ist keine zusätzliche Masse erforderlich, um die Integrität seines oder anderer Stern-Planeten-Systeme zu erklären. Warum diese intuitive Regel im großen Maßstab nicht funktioniert, ist unbekannt.
Die am weitesten verbreitete Theorie ist jedoch dieseDas Universum enthält eine riesige Menge an Materie, die als Dunkle Materie bekannt ist. Diese unbekannte Größe scheint nicht wie andere Materie mit Licht zu interagieren – sie emittiert, reflektiert oder absorbiert irgendeinen Teil des elektromagnetischen Spektrums. All dies macht es unglaublich schwierig, dunkle Materie zu beschreiben.
Der Galaxienhaufen Abell 611 ist geradeein Beispiel für die mögliche Existenz dunkler Materie. Alle Gegenstände dort sollten einfach nicht zusammenhalten. Deshalb nannten NASA-Mitarbeiter das Foto „dunkel“.
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