IFixit zerlegt neues MacBook Air und MacBook Pro 13 mit M1-Chip - nichts geändert

Die iFixit-Spezialisten kamen endlich zu den neuen Laptops MacBook Air und MacBook Pro 13, die die ersten Geräte wurden

mit einem proprietären Apple M1 ARM-Prozessor. Dadurch wurde deutlich, was in ihnen steckt und wie sie funktionieren.


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Finde die Unterschiede

Wie sich herausstellt, befinden sich darin neue Gerätefast das gleiche wie ihre Vorgänger mit Intel-Prozessoren. Aber das MacBook Air weist noch einige Unterschiede auf. Dies ist zunächst einmal das Fehlen eines Kühlers, das bei der Präsentation besprochen wurde. Es gibt jedoch eine passive Kühlung – einen Aluminium-Wärmeverteiler, der die Wärme vom heißen Teil zum kalten Teil abführt. Das hat mehrere Vorteile: Die passive Kühlung kommt ohne bewegliche Teile aus und verursacht weniger Verschleiß. Darüber hinaus muss der Laptop nicht von Staub und Schmutz gereinigt werden, der durch den Lüfter ins Innere gelangt.


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Ansonsten ist das MacBook Air identisch mit dem Vorgängermodell.


Links &#8211;MacBook Air mit Intel-Prozessor, rechts &#8211; neues MacBook Air

Und das MacBook Pro 13 weist seitdem noch weniger Unterschiede aufDer Kühler wurde an Ort und Stelle gelassen. Bei Tests stellten viele fest, dass das Notebook nahezu geräuschlos arbeitet und den Lüfter nur selten nutzt. Daher bestand der Verdacht, dass es über ein anderes Kühlsystem verfügte. Es stellte sich heraus, dass nein – der Kühler ist genau derselbe wie sein Vorgänger.


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Neben Änderungen am Mainboard weist auch die Kupfer-Heatpipe eine etwas andere Form auf. Und das ist alles.


Links &#8211;MacBook Pro 13 mit Intel-Prozessor, rechts &#8211; neues MacBook Pro 13

Zudem verfügen beide Modelle nicht mehr über einen separaten T2-Sicherheitschip – dieser ist direkt im M1 System-on-Chip verbaut.


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Daraus können wir schließen, dass Applehätte das Design der neuen Produkte ändern können, tat es aber nicht. Anscheinend ist die Verwendung alter „Vorlagen“ mit einem neuen Prozessor sowohl schneller als auch kostengünstiger als die Entwicklung eines neuen Modells.

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