Staatsduma-Abgeordneter Anton Gorelkin, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Informationspolitik,
Der Politiker stellte fest, dass die Rechnung wirdunter Berücksichtigung der Meinungen und Erfahrungen von Branchenakteuren verfeinert werden. Laut Gorelkin reagierten viele negativ, da sie befürchteten, dass die Gesetzesvorlage eine Bedrohung für den Markt für gezielte Werbung darstellt. In diesem Zusammenhang beschloss die Staatsduma, den Wortlaut abzuschließen.
Der Gesetzentwurf sieht jedoch die Möglichkeit vor, dass Benutzer Empfehlungen vollständig deaktivieren können.
„Ein weiterer Stolperstein war der Schlüsseldie Bestimmung zur Deaktivierung von Empfehlungsalgorithmen: Der Wunsch des Gesetzgebers, dem Nutzer die Wahlfreiheit zurückzugeben, auf welche Weise Inhalte konsumiert werden, wurde von vielen als Schlag gegen die Grundfunktionalität ihrer Dienste empfunden“, bemerkte Anton Gorelkin.