Die USA haben eine Methode benannt, um Bomber für Russland und China unzugänglich zu machen. Eine neue Praxis soll dabei helfen
Im Indopazifik und strategischDas US-Kommando berichtete, dass zwei B-1B-Bomber die längste „Patrouille“ über dem Südchinesischen Meer in letzter Zeit durchgeführt hätten. Der Flug dauerte 32 Stunden.
Der Befehl stellte fest, dass diese Operationzeigt, wie die US Air Force (US Air Force) zur Umsetzung einer nationalen Verteidigungsstrategie eingesetzt werden kann. "Wir sprechen über die ständige Präsenz unserer strategischen Bomber, die unseren Partnern und Verbündeten helfen", wurde informiert.
Military Review schreibt, dass zwei B-1Bstartete von einem Luftwaffenstützpunkt in South Dakota. An einem bestimmten Streckenabschnitt wurden die Bomber von sechs amerikanischen F-16-Jägern und mehreren japanischen F-15 begleitet.
Es wird darauf hingewiesen, dass die neue Luftfahrt-AktionsstrategieIn der indopazifischen Region werden Flugzeuge nicht nur wie bisher von der Basis auf der Insel Guam aus eingesetzt. Meistens fliegt die strategische Luftfahrt in die Luft, um von den kontinentalen Vereinigten Staaten aus zu patrouillieren. Eine solche Praxis wird Bomber "auf Flugplätzen für Russland und China unzugänglich machen".