Die USA erklärten, warum die russischen Iskander in Kaliningrad ein Problem darstellen. Material mit
Der Autor des von InoSMI übersetzten Textes ist tatsächlichZu Beginn wies er darauf hin, dass das russische Raketenarsenal hinsichtlich seiner Größe keine Entsprechungen habe. Gleichzeitig übersehen Experten häufig russische ballistische Kurzstreckenraketen.
Dazu gehört offenbar auch die Iskander-Rakete,worüber der Autor weiter schreibt. Seine Reichweite beträgt etwa 400-500 Kilometer. Die Genauigkeit ist ziemlich hoch – in 50 % der Fälle trifft die Rakete einen Punkt, der zwei bis fünf Meter von einem bestimmten Ziel entfernt liegt.
Das Iskander-System wird in der Region Kaliningrad eingesetztBereiche. Die dort stationierten Raketen können Ziele in Polen, Ostdeutschland, Südschweden, Lettland, Litauen und Estland sowie in Weißrussland und dem größten Teil der Ostsee treffen.
Somit könnte Russland die wichtige Transportroute der Ostsee und der NATO-Einrichtungen gefährden. Außerdem tragen die Iskander keine Atomsprengköpfe. Daher ist das Risiko einer nuklearen Kollision minimal.