Innovationen bei den Verkehrsregeln wirken sich auf Besitzer von Segways, Rollern und elektrischen Einrädern aus

Das Verkehrsministerium hat einen umfangreichen Entwurf zur Änderung der Verkehrsregeln vorbereitet. neues Dokument

sieht Änderungen der Parkregeln vor undParken, Elektrorollerverkehr und Geschwindigkeitsbegrenzungen für Busse. Der Pressedienst des Verkehrsministeriums berichtet, dass derzeit „Regulierungsverfahren“ mit dem Dokument durchgeführt werden.

Alle Änderungsanträge sind in mehrere Themenblöcke unterteilt.

Änderungen wirken sich auf Geschwindigkeitsbegrenzungen ausBusse. Eine Geschwindigkeit von 90 km / h außerhalb der Stadt ist nur für sitzende Busse mit Sicherheitsgurten verfügbar. Für andere Buskategorien beträgt die maximal zulässige Geschwindigkeit 70 km / h. Das Verkehrsschild "Busverkehr ist verboten" wird verwendet. Die Busse, die Kinder befördern, werden mit orangefarbenen Leuchtfeuern ausgestattet.

Darüber hinaus gelten auch Beschränkungen für Mittelindividuelle Mobilität - SIM. Betroffen von den Änderungen sind Besitzer von Elektrorollern, Einrädern, Segways, Skateboards, Rollschuhen und ähnlichen Fahrzeugen. Beim gemeinsamen Fahren mit Fußgängern beträgt die Geschwindigkeitsbegrenzung 20 km/h. Es ist gesetzlich verboten, im betrunkenen Zustand persönliche Mobilitätshilfen zu benutzen. Kinder unter sieben Jahren dürfen sich nur in Begleitung Erwachsener fortbewegen. Kinder über 14 Jahre können Fahrradzonen, Radwege und Gehwege nutzen, wenn diese jedoch nicht verfügbar sind, können sie dies tun zum Fahren an den rechten Fahrbahnrand oder an den Straßenrand, sofern sie über eine SIM-Karte, Bremsen, Licht und Reflektoren verfügen.

Die neuen Regeln werden sich auch auf die Tönung auswirken. Die neue Ausgabe der Anforderungen wird sich auf GOST 33997 2016 beziehen: Der Grenzwert für die Windschutzscheibe und die seitlichen Frontfenster beträgt 70 %, für den Rest mit Seitenspiegeln ist er nicht genormt.

Auch in der neuen Version werden die Regeln kategorisch seinDas Parken auf den Sicherheitsinseln ist verboten. Die Gültigkeitszone des Schilds „Stopp verboten“ endet nach dem Schild „Parken“. Das Fehlen einer solchen Einschränkung führt derzeit zu vielen formalen Konflikten.

Die Vorschläge des Verkehrsministeriums wurden bereits von Experten der öffentlichen Kammer kritisiert.

Insbesondere "Union of Pedestrians" glaubt das weiterBei einer Geschwindigkeit von 20 km / h kann ein Elektroroller Fußgänger schwer verletzen, und Sie können nur außerhalb von Gehwegen fahren. Die Verkehrspolizei hat auch Bemerkungen: Sie ist der Meinung, dass Benutzer von Skates, Skateboards und anderen Geräten wie bisher als Fußgänger eingestuft werden sollten und die einschlägigen Regeln einhalten sollten. Das Verkehrsministerium stimmt dem jedoch nicht zu: Die Beamten sind zuversichtlich, dass Sie auf einem Roller oder Skateboard mit einer Geschwindigkeit beschleunigen können, die eine Person umwerfen kann. Deshalb ist es dringend erforderlich, ihre Bewegung anzupassen. Infolgedessen wird die endgültige Entscheidung über die Annahme eines neuen Änderungspakets von der Regierung getroffen.

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