Ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Matias N. Larruturo, einem Raumfahrtforscher an der McGill University,
Sie ließen sich von Manövern inspirieren, dievon Seevögeln und ferngesteuerten Segelfliegern praktiziert. Ihr Experiment zeigte, dass ein Flugzeug, das mit zwei verschiedenen Windarten interagiert, Energie aus ihren Verschiebungen gewinnen kann. So kann das Raumschiff auf Geschwindigkeiten beschleunigen, die die Windgeschwindigkeit übersteigen.
Wissenschaftler untersuchen dynamisches Segelfliegen - FliegenLiftpfade, die zwischen verschiedenen Windgeschwindigkeiten "springen". Es ist wie ein Tischtennisball, der zwischen zwei entgegenkommenden Zügen hin und her springt.
Beim dynamischen Segelfliegen führt ein auftriebserzeugendes Fahrzeug ein Manöver durch, das den Unterschied in der Windgeschwindigkeit zwischen zwei verschiedenen Luftbereichen ausnutzt
Bisher nutzt das Konzept der Forscher keine Jet-Masse an Bord.
Nach dem Konzept der Wissenschaftler hat das Schiff einen magnetohydrodynamischen Flügel, der keine greifbare Struktur haben wird. Stattdessen wird es Magnetfelder haben, die wie ein Vogelflügel funktionieren.
Es ist geplant, eine Antenne zu verwendenPlasmawelle, die aus zwei Plasmamagneten besteht. Das von ihnen erzeugte Feld interagiert mit den Sonnenwindströmungen in verschiedene Richtungen und erzeugt dadurch eine Auftriebskraft.
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