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Letzte Woche gab Microsoft-Präsident Brad Smith bekannt, dass das Unternehmen eine zehnjährige Laufzeit unterzeichnet habe
Unmittelbar nach dieser Nachricht äußerten viele Experten Zweifel, dass beliebte Shooter auf der offen gesagt schwachen Hardware von Nintendo-Konsolen reibungslos laufen würden.
Heute wurde bekannt, dass die britische Competition and Markets Authority (CMA) diese Meinung teilt und in dieser Vereinbarung eine Fiktion sieht.
Die Kommission äußerte Zweifel, dass Call of Dutyfür Nintendo Switch-Konsolen akzeptabel wäre, da moderne Teile des Spiels zu anspruchsvoll sind, und wenn sie auf diesen Geräten herauskommen, werden sie in einer viel schlechteren Form sein als auf anderen Plattformen.
Darüber hinaus argumentieren britische ExpertenAnonyme Entwickler bestätigen, dass ähnlich gefragte Spiele wie Call of Duty kaum ohne nennenswerte Qualitätseinbußen auf Nintendo veröffentlicht werden können.
Es ist wahrscheinlich, dass diese zweifelhafte Vereinbarung zwischen Microsoft und Nintendo die Entscheidung der britischen Aufsichtsbehörden, den Deal zwischen Microsoft und Activision Blizzard zu genehmigen, negativ beeinflussen könnte.