„Verlorene“ römische Festung aus dem 2. Jahrhundert in Schottland gefunden

Archäologen haben die Fundamente einer „verlorenen“ römischen Festung aus dem 2. Jahrhundert im Westen Schottlands entdeckt. Das

Beweise für einen gescheiterten Versuch, die imperiale Kontrolle auf ganz Großbritannien auszudehnen.

Historic Environment Scotland entdeckte die vergrabenen Überreste einer kleinen Festung oder „Festung“ neben einer Schule am nordwestlichen Rand der modernen Stadt Glasgow.

Archäologen entdeckten mithilfe der Gradiometrie die unterirdischen Steinfundamente der Festung. Bild mit freundlicher Genehmigung von Historic Environment Scotland

Jetzt gibt es nichts über der Erde, was darauf hinweisen würdeExistenz der Festung. Bei der Suche nutzten Archäologen die Gradiometrie, eine nicht-invasive geophysikalische Technik, die winzige Veränderungen im Erdmagnetfeld misst, um unterirdische Strukturen aufzuspüren. Die Festung wird seit 1707 in schriftlichen Aufzeichnungen erwähnt, wurde jedoch seitdem trotz Suchversuchen nicht mehr gesehen die Festung in den 1970er und 1980er Jahren.

Ursprünglich bestand die Verteidigungsanlage aus zwei kleinen Holzgebäuden, die von einem bis zu 2 m hohen Wall aus Stein und Torf umgeben waren und entlang der Südseite der Antoninusmauer errichtet wurden.

Die Überreste einer neu entdeckten kleinen römischen Festung sind jetzt unterirdisch. Bild mit freundlicher Genehmigung von Historic Environment Scotland

Schacht (oder Mauer) Antonina - Befestigungaus Stein und Torf, erbaut vom Römischen Reich in den Jahren 142–154. unter Kaiser Antoninus Pius durch das moderne Schottland mit Truppen unter dem Kommando von Quintus Lollius Urbic. Länge - 63 km, Breite - 5 m, Höhe - 3-4 m. Laut Historic Environment Scotland war die Festung eines von 41 entlang der Strecke errichteten Verteidigungsanlagen. Bis zum 21. Jahrhundert sind von der Antoninusmauer nur noch wenige sichtbare Spuren vorhanden, und die neu entdeckte Festung ist ein seltener Fund.

Der römische Kaiser Antoninus Pius ordnete den Bau anEr errichtete 142 n. Chr. die Mauer in der Hoffnung, seinen Vorgänger Hadrian zu übertreffen, der etwa 20 Jahre zuvor etwa 160 km südlich eine Festung namens Hadrianswall errichtet hatte.

Festungssuche. Bild mit freundlicher Genehmigung von Historic Environment Scotland

Aber sein Ansturm ist letztendlichwar nicht erfolgreich, teilweise aufgrund der Feindseligkeit der indigenen Völker. Die Römer nannten sie damals Kaledonier; später von Pikten. Nachdem die Römer 20 Jahre lang versucht hatten, die neue Nordlinie zu halten, gaben sie 162 n. Chr. den Antoninuswall auf und zogen sich zum Hadrianswall zurück.

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