M1-Hardware-Schwachstelle entdeckt: Apple sagt, es sei nicht gefährlich

Bei der Entwicklung des M1-Chips hat Apple mehrere Sicherheitsebenen integriert, von denen jede darauf ausgelegt ist

Schutz vor immer raffinierteren Angreifern.Die letzte Grenze des Systems ist das „PAC“. (Pointer Authentication Code), der sich auf Hardwareebene als angreifbar erwies. Die Entdeckung wurde von Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) gemeldet, denen es nicht nur gelang, den Schutz zu umgehen, sondern dies auch aus der Ferne zu tun – ohne physischen Zugriff auf das Gerät. Der hierfür eingesetzte Angriff hieß „PACMAN“ und seine Hardware-Natur weist darauf hin, dass eine Lösung durch ein Update der Software nicht möglich ist.

Das Forschungsteam, das die Sicherheitslücke entdeckte, benachrichtigte Apple umgehend und gab folgende Erklärung ab:„Basierend auf unserer Analyse sowieBasierend auf den Details, die uns die Forscher mitgeteilt haben, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass dieses Problem keine unmittelbare Bedrohung für unsere Benutzer darstellt und allein nicht ausreicht, um die Sicherheitskontrollen des Betriebssystems zu umgehen..

    © Vladimir Kovalev.

    Quelle: 9to5mac.com