Mittelalterliche Festung zufällig im Wald entdeckt: Der Fund überraschte Wissenschaftler

Archäologen in Spanien waren sehr überrascht, als sie in einem dichten Wald die Ruinen einer mächtigen Festung aus dem 5. Jahrhundert entdeckten

eine riesige Verteidigungsmauer. Zuvor glaubten Wissenschaftler, dass es dort eine Festung aus der Eisenzeit gab.

Forscher entdeckten oben eine FestungHügel im Nordwesten Spaniens mit Lidar. Sie „schauten“ also unter den Wald, der die Ruinen bedeckte, und fanden eine frühmittelalterliche Festung mit einer Fläche von etwa 10 Hektar mit 30 Türmen und einer etwa 1,2 km langen Verteidigungsmauer.

Lidar ist eine Technologie zur Entfernungsmessung, bei der Licht ausgesendet und gemessen wird, wie lange es dauert, bis das reflektierte Licht zu einem Empfänger zurückkehrt.

Ein Ort namens Castro Valente („Mutig“)Festung“) liegt im Bezirk Padron in der Region Galizien. Die Anwohner glaubten, dass die „Festung“ um das 9. Jahrhundert v. Chr. erbaut wurde. e. die Kelten, die damals in Galizien lebten. Eine Analyse des Grundrisses, der Konstruktion und der Keramikfragmente im Inneren der Festung ergab jedoch, dass sie entstand, nachdem das Römische Reich zu Beginn des 5. Jahrhunderts n. Chr. die Kontrolle über die Region verloren hatte. h., als Spanien von deutschen Invasoren angegriffen wurde.

Der Standort wurde jedoch etwa 200 Jahre später aufgegeben, vielleicht weil er nicht mehr benötigt wurde. Nun hoffen Wissenschaftler, es vor dem Bau von Straßen und Windparks schützen zu können.

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