Merkur und Venus näherten sich der Mindestentfernung

Laut EarthSky waren die Planeten 30 bis 40 Minuten nach Sonnenuntergang am westlichen Himmel sichtbar. Jedoch

Die Forscher stellen fest, dass Beobachtungen mit bloßem Auge aufgrund von Gebäuden und Luftverschmutzung schwierig waren, die Planeten jedoch durch ein Fernglas sichtbar waren.

Himmel & Teleskop rät zum HinschauenWest-Nordwesten und beginnen mit den hellen Sternen Pollux und Castor, die die „Hauptobjekte“ des Sternbildes Zwillinge sind. Direkt unterhalb und links von Pollux erkennt man mit bloßem Auge eine Fusion.

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Wissenschaftler stellen fest, dass die Venus normalerweise zuerst gesehen wird –Es leuchtet mit einer Helligkeit von -3,8, ähnlich der Helligkeit der Internationalen Raumstation. „Merkur ist auf die Stärke +2,3 geschrumpft und ist nur noch 1/275 hell“, bemerkt Sky & Fernrohr. „Nehmen Sie also ein Fernglas oder ein Teleskop mit, um Merkur vom Himmel aus zu erkennen.“

Die Planeten bleiben relativ nah am Himmel inmehrere Tage, bevor sich die Venus weiter von der Sonne entfernt und Merkur in den Horizont stürzt. Merkur kann man Ende Juni oder Anfang Juli 2021 morgens und bis Ende 2021 die Venus abends beobachten.

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