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Der komplexe und mehrstufige Prozess der Rechtsstreitigkeiten zwischen Microsoft und Activision Blizzard geht weiter.
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Was ist das mal?
Microsoft-Vizepräsident für Kommunikation FrankShaw (Frank X. Shaw) sagte auf Twitter, dass der Hauptgegner des größten Deals in der Gaming-Branche – Der japanische Riese Sony informiert, gelinde gesagt, die EU-Regulierungsbehörden falsch.
Laut Frank Shaw behauptet Sony, dies nicht zu tunAngebote von Microsoft für einen Zehnjahresvertrag zur Veröffentlichung von Call of Duty auf PlayStation-Konsolen erhalten, obwohl dies eine Lüge ist. Der amerikanische Konzern bot dem japanischen Konkurrenten immer wieder Kooperationen an und war zu Zugeständnissen bereit. Aber Sony ignorierte diesen Vorschlag und behauptet nun, dass es das erste Mal ist, dass sie davon hören.
Frank Shaw bekräftigte, dass Microsoft kein Monopol auf dem Spielemarkt anstrebe und keine Pläne für die Exklusivität von Call of Duty habe.
Wir hoffen, dass die EU-Regulierungsbehörden die Aussagen beider Seiten verstehen und die richtige Entscheidung treffen werden.
Ich habe gehört, dass Sony Leute in Brüssel informiert, dass Microsoft nicht bereit ist, ihnen Parität für Call of Duty anzubieten, wenn wir Activision übernehmen.
Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt.
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– Frank X. Shaw (@fxshaw) 28. Januar 2023