
Wissenschaftler aus Massachusetts haben einen winzigen „Wurm“ geschaffen, der aus Polymeren und darin eingebetteten Partikeln besteht
Wie funktioniert das?
Yonghu Kim und Xuanhe Zhao entwickeln eine neuedas Konzept von chirurgischen Eingriffen, die weniger Störungen im menschlichen Körper zur Folge haben. Das neue Gerät hat die kleinsten Einsätze aus magnetischem Material, was bedeutet, dass es mit einem Magneten außerhalb des Arbeitsbereichs gesteuert wird.
Wissenschaftler haben den Roboter bereits an einem Silikonmodell des menschlichen Gehirns getestet, das mit einer blutähnlichen Flüssigkeit gefüllt war. Mit Hilfe eines externen Magneten bewegte sich der "Wurm" durch schwer zugängliche Gefäße.
Warum wird es gebraucht?
Die Universität erklärt das mit richtigUnterstützung könnte diese Technologie ein Durchbruch sein, da aktuelle chirurgische Geräte zu groß sind, um in die sehr dünnen Blutgefäße des Gehirns einzudringen.