Geld und Macht konnten die Menge an grauer Substanz im Gehirn beeinflussen

Wissenschaftler wissen seit langem, dass der sozioökonomische Status (SES) mit der Gehirnstruktur korreliert. Jetzt sie

besser verstehen, wie Geld und Macht das Volumen der grauen Substanz beeinflussen

In einer neuen Studie bewerteten Wissenschaftler den BeitragGenetik und Umwelt in der Neuroanatomie. Es stellte sich heraus, dass genetische Effekte in einigen Bereichen stärker sind (z. B. im präfrontalen Kortex und in der Insel) als in anderen. In manchen Bereichen hingegen ist der Einfluss von Umweltfaktoren stark (Kleinhirn, seitliche Schläfenregionen).

Insbesondere stellte sich heraus, dassDer sozioökonomische Status kann das Volumen der grauen Substanz im Gehirn verändern – innerhalb von 1,6 %, je nach Bildungs- und Einkommensniveau, dem Prestige der Arbeit und dem Wohnort. Niedriger Status wirkt sich negativ auf das Gehirn aus.