Einem internationalen Wissenschaftlerteam ist es gelungen, die numerische Asymmetrie der Jupiter-Trojaner-Cluster L4 und L5 zu erklären. Beide
In einer neuen Studie haben Wissenschaftler einen Mechanismus vorgestelltwas die beobachtete Asymmetrie der beiden trojanischen Jupiterhaufen erklärt. Im Rahmen der Studie erstellten sie ein Modell, das die Bahnentwicklung eines Gasriesen simuliert, die durch die Instabilität der Planetenbahn im frühen Sonnensystem verursacht wurde.
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Irgendwann ist er auf Hochtourenin Richtung Erde gewandert. Dies hat die Stabilität der nächsten Asteroidenhaufen verändert und dazu geführt, dass es in L4 etwa 1,6-mal mehr Asteroiden gibt als in L5-Haufen.
„Die Fähigkeit, ein Ereignis früh in der Entwicklung des Sonnensystems erfolgreich zu modellieren und diese Ergebnisse auf moderne Fragen anzuwenden, wird in anderen Studien nützlich sein“, schlussfolgern die Wissenschaftler.
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