Der Sturz des Mondes auf die Erde gilt als unrealistisches Szenario für das Ende der Welt. in anderen
Mit Hilfe von Computersimulationen zeigten sie, dass Kollisionen zwischen Exoplaneten und ihren Monden (Exomonden) nicht nurKatastrophale Folgen für jedes beginnende außerirdische Leben, aber sie passieren ziemlich oft.
Die Schwerkraft treibt die Wechselwirkung zwischen einem Planeten und seinen Monden an und manifestiert sich in Form von Gezeiten und anderen Effekten, wie z. B. dem langsamen Auseinandertreten eines natürlichen Satelliten von seinem Heimatobjekt.Zum Beispiel entfernt sich der Mond jedes Jahr um etwa 3 cm von der Erde und seine Umlaufbahn wird größer. Gleichzeitig dreht sich unser Planet jedes Jahr ein bisschen langsamer.Teil des Drehimpulses von seiner Rotation in die Umlaufbahn des Mondes.
Wenn dieser „Kompromiss“ fortbestehtLange genug löste es sich schließlich von der Erde. Allerdings wird dieser Prozess so lange dauern, dass die Sonne explodiert, lange bevor der Mond „entkommen“ kann. Aber um einige Exoplaneten herum, insbesondere solche, die viel näher an ihren Sternen sind als die Erde an der Sonne, kann sich die Situation viel schneller entwickeln. Neue Modellierungen haben die Idee der Wissenschaftler bestätigt. Berechnungen haben gezeigt, dass Planeten und ihre „instabilen“ Monde innerhalb der ersten Milliarde Jahre nach ihrer Entstehung kollidieren. Zum Vergleich: Die Erde und ihr Mond sind etwa 4,5 Milliarden Jahre alt.
Simulationen zeigten, dass solche „instabilen“ Monde, die sich von ihren Wirten entfernten, oft durch Zusammenstöße mit dem Planeten zurückkehrten. Dies könnte jegliches Leben auf Exoplaneten im gesamten Universum auslöschen.
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