Nanoroboter sind winzige synthetische bewegliche Partikel aus Polymer oder Kieselsäure.
Daniel Schwartz, leitender Autor des Artikels, sagte, dassNanoroboter haben vor etwa 20 Jahren die Aufmerksamkeit der theoretischen Physiker auf sich gezogen. Sie konnten jedoch nicht optimal genutzt werden, auch weil ihre Bewegung in den entsprechenden Umgebungen bisher schwer zu beobachten und zu simulieren war.
Die Autoren benannten ihre Nanoroboter nach zwei NamenKugelhälften mit Janusteilchen. Als nächstes testeten sie die Partikel in einem künstlichen Labyrinth, das sie 20-mal schneller als Brownsche Partikel abschlossen. Die Janus-Partikel bewegten sich auf der Suche nach Löchern strategisch an den Wänden des Hohlraums entlang und konnten so sehr schnell Ausgänge finden.
Eine Partikelgröße von etwa 250 Nanometern ist wenigsind breiter als ein menschliches Haar, sodass sie sich bewegen und in mikroskopische Räume wie das Gewebe des menschlichen Körpers eindringen können, um Waren zu transportieren und Medikamente zu verabreichen, oder sich beispielsweise durch den Boden bewegen, um Verunreinigungen zu entfernen.
Der nächste Schritt in diese Richtung der Forschung besteht darin zu verstehen, wie sich Nanoroboter in Gruppen in geschlossenen Umgebungen oder in Kombination mit passiven Partikeln verhalten.
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