Die NASA hat Listen von Unternehmen vorgelegt, die in Zukunft private Orbitalstationen bauen werden.

Die NASA entwickelt derzeit Konzepte für künftige orbitale Raumstationen

um die ISS zu ersetzen. Der amerikanische Teil der Station soll 2024 den Betrieb einstellen.

Ein NASA-Bericht weist auf diese Umlaufbahn hinDie Stationen werden künftig privat sein. Mögliche Entwickler sind die großen Technologiekonzerne Boeing, Lockheed Martin und Blue Origin sowie kleine Startups wie Maxar Technologies oder KBRWyle. Auf der Liste stehen auch Überraschungskandidaten wie McKinsey & Company, das weltweit führende Beratungsunternehmen.

  • Axiom Space, Inc. von Houston.
  • Blue Origin, LLC, aus Kent, Washington.
  • Die Boeing Company aus Houston.
  • Deloitte Consulting aus Manhattan Beach, Kalifornien.
  • KBRWyle von Houston.
  • Lockheed Martin Corporation aus Littleton, Colorado.
  • McKinsey & Unternehmen, Inc. aus Washington, D.C.
  • NanoRacks, LLC aus Webster, Texas.
  • Northrop Grumman aus Dulles, Virginia.
  • Sierra Nevada Corporation aus Louisville, Colorado.
  • Space Adventures, Inc., Wien, Virginia.
  • Maxar Technologies, ehemals SSL, Inc., Palo Alto, Kalifornien.

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Die US-Behörden werden nicht bezahlender Inhalt seines Segments auf der ISS, so haben wir beschlossen, diesen Markt in private Hände zu übertragen. Jetzt entwickelt das Unternehmen bereits Programme für private Experimente im Weltraum, dreht Filme, organisiert Veranstaltungen und baut riesige Raumschiffe.

Viele Experten glauben das ohne UnterstützungStaatliche Privatunternehmen können Orbitalstationen nicht nutzen. Aufgrund der hohen Kosten für Markteinführungen in den kommenden Jahren wird dies einfach unrentabel sein.