In einer neuen Studie beschreiben Jeffrey Cordauer und seine Kollegen den Prozess, durch den sich Zellen verwandeln
Neurodegenerative Erkrankungen schädigen uzerstören Neuronen und untergraben sowohl die geistige als auch die körperliche Gesundheit. Die Parkinson-Krankheit, an der weltweit mehr als 10 Millionen Menschen leiden, bildet da keine Ausnahme. Die offensichtlichsten Symptome der Parkinson-Krankheit treten auf, nachdem die Krankheit eine bestimmte Klasse von Neuronen im Mittelhirn geschädigt hat. Die Wirkung besteht darin, dem Gehirn Dopamin zu entziehen, einem wichtigen Neurotransmitter, der von betroffenen Neuronen produziert wird.
Die Autoren der neuen Arbeit zeigten diese eine GruppeDie experimentell hergestellten Zellen erbringen eine optimale Leistung in Bezug auf Überleben, Wachstum, neurale Verbindungen und Dopaminproduktion, wenn sie in Rattengehirne implantiert werden. Dadurch war es nach dieser Transplantation möglich, die durch die Parkinson-Krankheit verursachten motorischen Symptome effektiv zu beseitigen.
Diese pluripotenten Stammzellen sind funktionellsind nicht von embryonalen Stammzellen zu unterscheiden, die sich während der Embryonalentwicklung aktiv vermehren und in verschiedene Teile des Körpers wandern. Sie verwandeln sich in Herz, Nerven, Lunge und andere Zelltypen.
Stammzellersatztherapie isteine radikal neue Strategie zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen. Der Ansatz soll in der weltweit ersten klinischen Studie an Patienten mit Parkinson-Krankheit getestet werden.
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