Neue große Ölpest in der Republik Komi

Am 11. Mai 2021 meldete das russische Ministerium für Notsituationen in der Republik Komi die Entdeckung eines Regenbogenfilms im Fluss Kolva. Sie

fließt 130 Kilometer von der Stadt entferntUsinsk Die Bevölkerung beträgt etwa 40.000. Menschlich. Berichten zufolge wurde im Stadtbezirk Usinsk bereits der Ausnahmezustand verhängt. Die Ölpest wurde auch von der Staatsanwaltschaft der Russischen Föderation unter Kontrolle gebracht. Nur zwei Tage später, am 13. Mai, bemerkten Bewohner des Dorfes Kolva Glatteis auf dem Fluss. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anhaltender Geruch nach Erdölprodukten in der Luft liegt.

„Die Hauptursache für Unfällean Ölpipelines – Metallkorrosion aufgrund von Betrieb über den Standardzeitraum hinaus. „Unternehmen investieren zu wenig Hunderte Milliarden Rubel in ihre Infrastruktur, was den Nettogewinn der alles andere als armen Unternehmen erhöht“, kommentiert Vladimir Chuprov, Projektleiter der russischen Niederlassung von Greenpeace. — Der beste Weg, das Problem der Ölverschmutzung zu lösen, besteht darin, schrittweise auf die Nutzung von Öl als Energiequelle zu verzichten. Das fordern Klimaforscher zur Rettung des Klimas. Deshalb hat Greenpeace gemeinsam mit anderen Organisationen im Rahmen des Green Deal konkrete Schritte für den Übergang des Landes zu grünen Technologien vorgeschlagen.“

Der Green Deal ist Russlands langfristiges Entwicklungsprogramm, das zur Bewältigung der Klima- und Umweltkrisen beitragen soll.

Greenpeace veröffentlichte auch Satellitenbilder der Ölpest in der Republik Komi.

Foto © Greenpeace

Wir möchten Sie daran erinnern, dass dies bereits früher, im Oktober 2020, der Fall warÖlpest im Kharyaga-Feld im Autonomen Kreis der Nenzen. Öl gelangte in den Fluss Kolva im Autonomen Kreis der Nenzen und in die Stadt Usinsk in der Republik Komi.
Rosprirodnadzor reichte beim Schiedsgericht Komi zwei Klagen auf Schadensersatz von der Firma LUKOIL-Komi in Höhe von mehr als 19 Millionen Rubel nach einer Ölpest am Fluss Kolva ein.

Die Ölkatastrophe ereignete sich ebenfalls im Dezember letzten Jahres. Dann kam es in der Republik Komi zu einem weiteren Durchbruch in der Pipeline des Unternehmens Yareganeft, das zum Unternehmen Lukoil gehört.

Außerdem lag Komi im Jahr 2008 hinsichtlich der Luftverschmutzung und der Abfallerzeugung im Nordwesten an erster Stelle — Vierter Platz in der Region.

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