Neue Technologie ermöglicht es, die Haltbarkeit von Giftindikatorenzymen um ein Vielfaches zu verlängern. In meinem
Enzyme sind Proteine, die eine Rolle spielenKatalysatoren in allen lebenden Organismen. Es sollte beachtet werden, dass selbst eine geringe Menge an Toxinen die Aktivität von Enzymen erheblich reduziert. Diese Eigenschaft nutzen Wissenschaftler, wenn sie Indikatoren benötigen, um die Verschmutzung von Lebensmitteln und der Umwelt zu überwachen – Wasser, Boden und Luft.
Durch die Beobachtung der Reaktion beispielsweise des Enzyms Butyrylcholinesterase mit Apfelsaft ermitteln die Wissenschaftler, wie viel giftige Pestizide in der Probe enthalten sind, die aus dem Boden in die Frucht gelangen.
Foto: SFU-Pressedienst
Leider reagieren Enzyme extrem empfindlich aufLagerbedingungen. Tatsache ist, dass sie durch Temperaturänderungen oder beispielsweise Feuchtigkeit sehr leicht zerstört werden. Deshalb ist eine qualitativ hochwertige Laboranalyse nicht billig.
Eine Lösung aus natürlichen Polymeren rettet das Enzymdurch den Verlust notwendiger Eigenschaften. In einer solchen „Verpackung“ lässt es sich ohne Bedenken über die Bedingungen mindestens eineinhalb Jahre lagern. Jetzt „leben“ Laborenzyme im Durchschnitt mehrere Tage bis mehrere Monate. Die neue Methode sei in puncto Einfachheit und Effizienz konkurrenzlos, stellen die Autoren der Entwicklung fest.
Das fertige Produkt sind getrocknete GeltröpfchenMit einer Dosis Enzym sehen sie aus wie winzige Kreise aus Reispapier. Gleichzeitig kostet eine Analyse auf Laborgeräten mit einem solchen Medikament maximal 100 Rubel.
Erinnern wir uns daran, dass ein Pestizid eine Substanz (bzwein Stoffgemisch) chemischen oder biologischen Ursprungs, das zur Vernichtung schädlicher Insekten, Nagetiere, Unkräuter, Krankheitserreger von Pflanzen und Tieren bestimmt ist und auch als Entlaubungsmittel, Trockenmittel und Wachstumsregulator verwendet wird.
Früher wurden Pestizide Pestizide genannt.
Pestizide werden zur Abtötung bzw. zum Abtöten eingesetztStoppen der Entwicklung von Insekten, Milben, Säugetieren (Nagetieren), Bakterien, Viren, Pilzsporen, schädlicher Vegetation und anderen lebenden Organismen, die die Pflanzen- und Tierproduktion schädigen und eine Verschlechterung der Qualität landwirtschaftlicher Produkte, Materialien und Produkte verursachen. Sie werden auch zur Bekämpfung von Parasiten und Überträgern gefährlicher menschlicher Krankheiten eingesetzt.
Chemikalien, die als Pestizide verwendet werdenwurden bereits in der Zeit der antiken Zivilisationen verwendet: in Griechenland und Rom. In der Odyssee verwendet Homer im 22. Lied im Zusammenhang mit der Verwendung von Schwefel zur Behandlung von Gebäuden und der Umgebung den modernen Begriff der Begasung (Fumigation) und nennt Schwefel „Reinigung“ (Desinfektion). 400 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Demokrit empfahl, Pflanzen mit reinem Olivenaufguss ohne Salz zu besprühen, um Fäulnis und Insektenschäden vorzubeugen. Er schlug außerdem vor, die Samen mit Hasenkohlsaft zu behandeln: Diese Pflanze ist reich an Tanninen und organischen Säuren, die sich negativ auf Krankheitserreger auswirken.
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