Die neue Entwicklung wird dazu beitragen, die Einführung wiederaufladbarer Batterien zu beschleunigen und Forscher der Entwicklung näher zu bringen
Die Autoren der neuen Arbeit haben eine Batterie mit Chlor ausAlkalimetalle: basiert auf der umgekehrten chemischen Umwandlung von Natriumchlorid (Na / Cl2) oder Lithiumchlorid (Li / Cl2) zu Chlor. Elektronen wandern von einer Seite eines Akkus zur anderen und kehren beim Wiederaufladen in ihren ursprünglichen Zustand zurück.
Der Grund, den niemand sonst erstellt hatwiederaufladbare Natriumchlorid- oder Lithiumchlorid-Hochleistungsbatterie, da Chlor zu reaktiv ist und sich nur schwer mit hoher Effizienz wieder in Chlorid umwandeln lässt. Als dies getan wurde, war die Akkuleistung schlecht.
Die Forscher hatten nicht vor, die neue Arbeit durchzuführenWir haben wiederaufladbare Natrium- und Lithium-Chlorid-Batterien entwickelt, sondern lediglich bestehende Technologien unter Verwendung von Thionylchlorid, einem der Hauptbestandteile von Lithium-Thionylchlorid-Batterien, verbessert.
Sie bildeten dann eine Elektrode mitKohlenstoffmaterial, das eine Nanosphärenstruktur hat, die mit vielen ultrafeinen Poren gefüllt ist. In der Praxis wirken diese Hohlkugeln wie ein Schwamm, nehmen Chlormoleküle auf und speichern sie zur weiteren Umwandlung in Salz in Mikroporen.
Die resultierende Zelle zeigte eine ziemlich hohe Entladekapazität – 2800 Milliamperestunden pro Gramm Kathode. Danach stellten die Autoren unerwartet fest, dass die Batterie aufgeladen und anschließend wieder entladen werden konnte.
Die Kapazität eines solchen Zyklus erwies sich als geringer als die Kapazitätbei der ersten Entladung - 1200 Milliamperestunden pro Gramm Kathode bei einem Strom von 100 Milliampere - nahm die Kapazität jedoch nicht weiter ab. Die Batterie hat 200 Lade- und Entladezyklen überstanden und ihren Coulomb-Wirkungsgrad (das Verhältnis der Ladung, die die Batterie während der Entladung abgibt, zu der zum Laden erforderlichen Ladung) von etwa 99% beibehalten.
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