Neue Roboterhaut reagiert auf Berührung

Mithilfe des neuromorphen Chips von Intel haben Wissenschaftler der National University of Singapore (NUS) eine Entwicklung entwickelt

künstliche Haut, die Roboter ermöglichtBerührungen können tausendmal schneller wahrgenommen werden als das menschliche Sinnessystem. Es ist außerdem in der Lage, Form, Textur und Härte von Objekten zehnmal schneller als Analoga zu bestimmen. Die Forscher glauben, dass ihre Entwicklung die Mensch-Roboter-Interaktion verbessern und Aspekte wie Roboterchirurgie oder Patientenversorgung verbessern könnte.

Um seine Wirksamkeit zu beweisen, hat das Team von NUSZuerst brachte er einem mit Kunstleder ausgestatteten Roboterarm das Lesen von Braille bei. Der Roboterarm übertrug dann taktile Daten und übersetzte sie. Die Genauigkeit betrug 92%, das Gerät verbrauchte 20-mal weniger Energie als Analoga.

Wissenschaftler haben einen gummiähnlichen Ersatz für menschliches Gewebe geschaffen

Wissenschaftler gingen sogar noch weiter und kombinierten taktile undvisuelle Daten. Sie trainierten die Hand, Objekte mithilfe von künstlicher Haut und einer Kamera zu klassifizieren. Sie schickten die Daten an den Prozessor und bewiesen, dass die Kombination von ereignisbasiertem Sehen und Berühren mithilfe eines gestaffelten neuronalen Netzwerks das System um 10 % genauer machte als die alleinige Verwendung visueller Daten.

Sie stellten auch fest, dass das Gerät verarbeiteteSensordaten sind 21 % schneller als der beste Prozessor und verbrauchen dabei 45-mal weniger Strom. Ihre Ergebnisse stellten die Forscher in der Fachzeitschrift Robotics: Science and Systems vor.

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