Jedes Jahr fallen weltweit Millionen Tonnen Elektroschrott an. Das Problem ist, dass die meisten Geräte
Zuvor das gleiche Team von Wissenschaftlernhat ein Nanokompositmaterial auf Zinkbasis entwickelt. Aufgrund seiner geringen Leitfähigkeit konnte es nicht in der Technik eingesetzt werden, doch nun haben Forscher es modifiziert. Um das Material für die Unterhaltungselektronik leitfähig zu machen, fügten die Wissenschaftler Silber-Nanodrähte hinzu. Anschließend druckten sie die Lösung auf ein wasserabbaubares Polymer.
Nachdem die Wissenschaftler mehrere erstellteLeiterplatten in einem Polyvinylalkoholgehäuse, gedruckt auf einem 3D-Drucker. Polyvinylalkohol ist an sich ein wasserlösliches und biologisch abbaubares Material. In den Prototypen der Smartwatch haben die Entwickler der Entwicklung auch Sensoren zum Ablesen der Herzfrequenz, der Schrittzahl und des Sauerstoffgehalts im Blut eingebaut, damit das Gerät mit Analoga auf dem Markt konkurrieren kann.
Die experimentellen Ergebnisse zeigten, dass das GerätKann biometrische Daten genau aufzeichnen. Die Elektronik verschlechtert sich nicht durch Wassertropfen. Wissenschaftler stellen fest, dass eine abgenutzte Smartwatch zum Auflösen 40 Stunden oder anderthalb Tage in Wasser eingetaucht werden muss. Die Studie zeigte, dass nach Ablauf der Frist nur noch ein OLED-Bildschirm und ein Mikrocontroller vom Gerät verblieben sind.
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