Neue Software entwirft Städte kostenlos ohne Schaden für die Natur

Freie und Open-Source-Software, die vom Stanford Natural Capital-Projekt entwickelt wurde,

entwirft eine Karte der Stadt der Zukunft: Sie verbindet Natur und menschliches Leben.

Mit der neuen Software lassen sich beispielsweise künstliche Sümpfe und Parks gleichmäßig in einer Stadt platzieren, um das Leben der Bewohner zu verbessern und sie vorHochwasser. 

Diese Software hilft dabei, Städte zu entwerfen, die für die Menschen besser geeignet sind, um darin zu leben und sich um sie zu kümmernStadtnatur ist Multitasking: Zum Beispiel kann eine Allee von Bäumen die Temperatur in Ihrer Straße und in Ihrer Wohnung senken und absorbierenKohlendioxid-Emissionen, die den Klimawandel verursachen. 

Anne Gerry, Chief Strategy Officer und leitende Wissenschaftlerin des Projekts

Experten gehen davon aus, dass bis 2050 mehr als 70 % der Weltbevölkerung in Städten leben werden.

In dem Maße, in dem die Weltgemeinschaft urbaner wird, interessieren sich Stadtplaner zunehmend für grüne Infrastruktur wie Wege, Bäume und öffentliche Gärten. 

Mit Hilfe der neuen Software beantworten die Autoren drei wichtigeFrage: Wie verbessern die bestehenden Grünflächen in der Stadt das Leben der Menschen, wie verbessern sie es genau und welcher Teil der Bevölkerung ist noch ohne Grünflächen.

weiter lesen

Schäden an Haut, Gehirn und Augen: Wie COVID-19 in menschliche Organe gelangt

Wissenschaftler haben eine 3D-Karte des Sonnensystems erstellt: An den Rändern sieht es aus wie ein Tropfen

Coronavirus-Mutationen machen es für Tests und Impfstoffe unbrauchbar