Neuer Supercomputer simuliert die Expansion des frühen Universums

Kurz nachdem das Universum vor 13,8 Milliarden Jahren begann, dehnte es sich plötzlich um mehr als aus

Billionen Billionen, aber es ist unbekannt wie und auf welche Weise.

Dieser plötzliche Anstieg ist einer der wichtigstenGeheimnisse der modernen Astronomie. Die Expansion sollte Schwankungen der Primärdichte erzeugen, die die Verteilung der Galaxienentwicklung beeinflussen würden. Daher kann die Kartierung der Verteilung von Galaxien Inflationsmodelle ausschließen, die nicht zu den beobachteten Daten passen.

Forschungsteam unter der Leitung von MasatoShirasaki, Assistenzprofessor am NAO und am Institut für Statistische Mathematik, nutzte die Rekonstruktionsmethode, um vergangene Ereignisse zu rekonstruieren. Sie nutzten ATERUI II, den weltweit schnellsten Supercomputer zur astronomischen Modellierung, um Modelle von 4.000 Universen zu erstellen, um deren Entwicklung zu verfolgen. 

Das Team stellte fest, dass ihre Methode Gravitationseffekte korrigieren und Einschränkungen für Schwankungen der Primärdichte verbessern kann.

Wir haben festgestellt, dass diese Methode sehr effektiv ist.Mit seiner Hilfe können wir verstehen, wie sich das Volumen des frühen Universums veränderte. Diese Methode könnte auch die erforderliche Beobachtungszeit bei bevorstehenden Galaxienerkundungsmissionen reduzieren.

Masato Shirasaki, außerordentlicher Professor am NAO und am Institut für Statistische Mathematik

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