Moderne Schwämme und ihre versteinerten Vorfahren führten einen überwiegend stationären Lebensstil. Sie konnten sich bewegen
In ihrer neuen Arbeit fanden Ozeanologen jedoch gleich drei Arten. moderne Schwämme, die auch im Erwachsenenalter recht weite Strecken zurücklegen können.
Mehr als die Hälfte der Schwämme befand sich im Innerenbizarre Grundbänder, die mit haarigen Strukturen bedeckt waren. Nachdem Biologen ihre Struktur untersucht hatten, kamen sie zu dem Schluss, dass diese Streifen Spuren der Bewegung von Schwämmen entlang der Oberfläche des Langset-Kamms waren.
Wir fanden Streifen von vielen auf dem Meeresbodenineinander verschlungene Haare, deren unterer Teil mit einzelnen Schwämmen verbunden war. Vermutlich entstanden diese Spuren durch die Bewegung dieser wirbellosen Lebewesen.
Forschungstext
Wir sprechen von drei Arten von Schwämmen – Geodia parva, Geodia hentscheli und Stelletta haphidiophora. Es ist noch nicht genau bekannt, wie sie sich bewegen, da Schwämme keine Muskeln haben.
Die Forscher hoffen, dass weitere Expeditionen in diese Arktis zur Beantwortung dieser Frage beitragen werden.
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