Ziel der Arbeit ist es, medizinische Implantate mit funktionierenden Energiequellen zu schaffen
Diese Beta-Volta-Batterien werden produzierenEnergie für sehr lange Zeit ohne Aufladen – manche halten Jahrzehnte, andere Tausende von Jahren, abhängig von der Halbwertszeit des jeweiligen Isotops, das sie verwenden.
Obwohl sie aus radioaktivem Material bestehenAtommüll weisen die Entwickler darauf hin, dass die Geräte auch bei der Verwendung im menschlichen Körper sehr sicher sind, da diese Art von Betastrahlung nicht in das Gewebe eindringt.
Arkenlight ist eine Partnerschaft mit Axorus eingegangen, um die Möglichkeit zu untersuchen, Beta-Volt-Mikrobatterien zur Stromversorgung von künstlichen Neuronen zu verwenden, die Axorus entwickelt.
Diese künstlichen Neuronen sind in das Nervensystem eingebettetDas System des Patienten führt verschiedene Funktionen aus, insbesondere die Interaktion mit biologischen Neuronen, das Lesen von Signalen, die von anderen Neuronen und anderen Systemen gesendet werden, sowie das Senden eigener Signale.
Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu nutzenGeräte. Axorus entwickelt derzeit eine Netzhaut, die eine Reihe künstlicher Neuronen mit Fotodioden verbindet, um eine Pixelmatrix zu erzeugen, die auf Licht reagiert und über den Sehnerv ein elektrisches Signal an das Gehirn sendet. Diese Entwicklung wird den Menschen helfen, ihre Sehkraft teilweise wiederzuerlangen.
Daher ist es wichtig, im Voraus zu verstehen, was man so füttertGeräte und wie man sie auflädt. Ideal wäre hier eine winzige, sichere Beta-Volt-Batterie, die Jahrzehnte hält. Also taten sich Axorus und Arkenlight zusammen, um das erste künstliche Neuron zu entwickeln, das von einem Tritium-Radiovoltaik-Mikrogenerator angetrieben wird.
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