Offizielle Apple-Händler in Russland schließen Geschäfte aufgrund von Warenknappheit und einer sinkenden Nachfrage nach iPhones

Russische Medien schreiben, dass die offiziellen Apple-Händler in Russland, re:Store und iPort, damit begonnen haben, ihre Geschäfte zu schließen.

Warum

Schließen Sie unrentable GeschäfteApple-Equipment, das durch Sanktionen knapp geworden ist, auf andere, profitablere Punkte umzuverteilen. So sind acht re:Store-Filialen in Moskau und einige in den Regionen – St. Petersburg, Kasan, Krasnodar, Nischni Nowgorod, Tscheljabinsk und anderen Städten „vorübergehend geschlossen“. iPort „aus technischen Gründen vorübergehend geschlossen“ vier Filialen in St. Petersburg.

Dafür gibt es mehrere Gründe, sagen Experten.Erstens gibt es einen Mangel an Ausrüstung: Schätzungen zufolge reichen die Lagerbestände nur noch bis zum dritten Quartal. Zweitens der Rückgang der Nachfrage nach Smartphones: Der Verkauf von Smartphones in Russland ging im April laut Einzelhändlern um 30 % zurück, und Käufer bevorzugen Budget-Modelle gegenüber teuren iPhones.

In diesem Fall nochmal:Store reduziert nicht nur das Netzwerk, sondern versucht, mit den Eigentümern der Räumlichkeiten über Mietferien und Rabatte zu verhandeln. Wo keine Einigung möglich ist, werden diese Punkte wahrscheinlich dauerhaft geschlossen.

Gleichzeitig scheuen sich re:Store und iPort immer noch davor, Geräte zu verkaufen, die im Rahmen des Parallelimportsystems importiert wurden, weil sie auf eine Wiederaufnahme der Beziehungen zu Apple hoffen.