Optimale Stadtentwicklung, die die Menge der genannten Treibhausgase reduziert

Forscher der University of Colorado Boulder haben nachgewiesen, dass Niedrighausviertel mit hoher Dichte

Entwicklungen, wie in Paris, reduzieren die Treibhausgasemissionen während ihres gesamten Lebenszyklus optimal.

Eine dicht bebaute Umwelt trägt in hohem Maße zu Kohlendioxidemissionen, Energiebedarf, Ressourcenverbrauch und Abfallaufkommen bei.In den USA sind solche Gebiete für 39 Prozent aller Treibhausgasemissionen verantwortlich, während sie in der EU für 50 Prozent aller abgebauten Materialien und 42 Prozent des Endenergieverbrauchs verantwortlich sind. 

In der neuen Arbeit modellieren die Autoren eine ideale Stadt, um zu zeigen, wie man sie optimal loswerden kannDieses Modell widerlegt den Mythos, dass die Stadt der Zukunft nur in die Höhe wachsen und die Häuser dicht an dicht stehen sollen.

Die frühe Idee war, dass HochhausGebäude nutzen den Raum optimal aus – und reduzieren so den Energieverbrauch für Heizung und Kühlung sowie mehr Menschen pro Quadratmeter Land.

Das Team analysierte vier verschiedene TypenStädte - von dicht und hoch bis verstreut und einstöckig. Die Ergebnisse zeigen, dass die Dichte beim Bauen von Städten der Zukunft wichtig ist, die Höhe des Gebäudes jedoch gering sein sollte.

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