Wissenschaftler widerlegen frühere Rekonstruktionen der Weltgeschichte, wie neue Studienergebnisse zeigen
Es stellte sich heraus, dass die Menschheit 10.000 v. Chr. 72,5% der Erde "eroberte", darunter mehr als 95% der gemäßigten und 90% der tropischen Wälder.
Unsere Arbeit zeigt das am meistenAls unberührt, wild und natürlich ausgewiesene Gebiete sind in Wirklichkeit Gebiete mit einer langen Geschichte menschlicher Nutzung. Das Problem ist nicht die Landnutzung an sich. Das Problem liegt in der Natur der Landnutzung in Industriegesellschaften, die durch nicht nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken und uneingeschränkte Nutzung und Entwicklung gekennzeichnet ist.
Earle Ellis, University of Maryland, Baltimore, Professor für Geographie und Hauptautor des Projekts
Er erklärte, dass in diesen Bereichen „traditionell“ seiGemeinden nutzten Land auf eine Weise, die ihre natürliche Artenvielfalt bewahrte.“ Das bedeutet, dass nicht alle Auswirkungen auf die Natur nur negativ waren; der Mensch konnte die umliegenden Systeme unterstützen.
Die Autoren argumentieren, dass die Erhaltung und Wiederherstellung der biologischen Vielfalt von der Unterstützung indigener Völker profitieren wird, die sparsame traditionelle Anbaumethoden anwenden.
Das Werk betont auch, dass es der Natur schadetnicht der Prozess der Landnutzung selbst, sondern die Art und Weise, wie Menschen natürliche Vorteile erzielen. Wissenschaftler haben moderne Menschen dazu aufgerufen, dem Beispiel indigener Stämme zu folgen und ihre natürlichen Lebensräume vor Zerstörung zu schützen.
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