Die Kosten für den Start einer Rakete ins All sinken und die Zahl der Raketenstarts steigt. Letztes Jahr haben die Regierung und
Aber es gibt ein Problem.Um der Schwerkraft der Erde zu entkommen, muss eine Rakete in kurzer Zeit enorme Energiemengen freisetzen. Die heißen Abgase verändern beim Durchströmen die physikalische und chemische Zusammensetzung der Atmosphäre. In einer neuen Studie simulierten zwei Physiker den Start der Falcon 9-Rakete von SpaceX und fanden mehrere Gründe zur Sorge.
Physiker haben einen Auspuff aus neun Düsen simuliertFalcon-9-Rakete beim Start ins All. Diese Modelle umfassen Daten über die Rakete und den Treibstoff und berücksichtigen das Verhalten von Gasen unter verschiedenen Bedingungen. Dank der Rechenleistung konnten die Forscher mehrere Simulationen durchführen.
Sie analysierten den Start, indem sie das Volumen der beim Aufstieg durch ein bestimmtes Atmosphärenband freigesetzten Abgase mit den Eigenschaften der „sauberen“ Atmosphäre in einer bestimmten Höhe verglichen.
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es sich einmal um eine Rakete handelteWenn es eine Höhe von 43,5 km überschreitet, beginnt es, pro Kilometer Aufstieg mehr als einen Kubikkilometer CO₂ auszustoßen. Bei Erreichen einer Höhe von 70 km stößt Falcon 9 mehr als 25-mal mehr CO₂ aus als in einem Kubikkilometer Luft in dieser Höhe. Dies beunruhigt Wissenschaftler, da die Atmosphäre fast kein Kohlenmonoxid und kein Wasser enthält. Emissionen dieser Verbindungen in größeren Höhen tragen stärker zum Klimawandel bei. Häufige Raketenstarts in der Zukunft könnten erhebliche kumulative Auswirkungen auf das Klima haben, sagen Wissenschaftler.