Physiker haben gelernt, zwei Quantenlichtquellen gleichzeitig zu steuern

Physiker der Universität Kopenhagen und der Ruhr-Universität Bochum berichteten über die Entstehung eines Quanten

Verschränkung zwischen zwei Lichtquellen auf demselben Chip. Diese Technologie sei ein Schritt hin zur Schaffung eines universellen Quantencomputers mit Fehlerkorrektur, sagen die Autoren.

Dänische und deutsche Physiker arbeiten mit QuantenTechnologie, die Lichtteilchen, Photonen, als Mikroträger von Informationen verwendet. Bisher konnten Wissenschaftler immer nur eine Lichtquelle gleichzeitig steuern. Dies liegt daran, dass Quantenpunkte extrem empfindlich auf externes „Rauschen“ reagieren, was ihre Replikation sehr schwierig macht, erklären die Wissenschaftler. In der aktuellen Studie haben Wissenschaftler erstmals zwei identische Quantenlichtquellen anstelle einer geschaffen.

Verschränkung bedeutet, dass man eins verwaltetLichtquelle, Sie beeinflussen sofort die andere. Auf diese Weise können Sie ein ganzes Netzwerk verschränkter Quantenlichtquellen erstellen, die miteinander interagieren und Quantenbitoperationen genauso wie in einem herkömmlichen Computer ausführen können, nur viel leistungsfähiger.

Alexey Tiranov, Co-Autor der Studie

Physiker stellen fest, dass nur 100 Photonen,das von einer einzigen Quantenlichtquelle ausgestrahlt wird, wird mehr Informationen enthalten, als der größte Supercomputer der Welt verarbeiten kann. Gleichzeitig ist es möglich, mit 20–30 verschränkten Quantenpunkten einen universellen Computer mit Fehlerkorrektur zu erstellen.

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Auf dem Cover: eine Illustration verschränkter Quantenlichtquellen auf einem Chip. Bild: Niels-Bohr-Institut