Pflanzen kontrollieren die Gene von Mikroben, mit denen sie in Symbiose leben

Die Entdeckung der Wissenschaftler könnte nicht nur erhebliche Auswirkungen auf alle terrestrischen Ökosysteme haben, sondern auch Auswirkungen haben

Landwirtschaft umweltfreundlicher machen.

Wissenschaftler haben ein erstaunliches Gen entdecktRegulation zwischen Pflanzen und ihren mikrobiellen Symbionten, bekannt als arbuskuläre Mykorrhizapilze (AMF). AMF sind obligate Pflanzensymbionten, die in Pflanzenwurzeln wachsen und ihren Wirten helfen, besser zu wachsen und widerstandsfähiger gegen Umweltfaktoren zu sein.

Die Genetik von AMF ist seit langem unbekannt. dannWährend typische Zellen einen Kern tragen, tragen AMF-Zellen Tausende von Kernen, die genetisch verschieden sein können. Wie diese Kerne miteinander interagieren und ob Pflanzen ihre relative Anzahl kontrollieren können, blieb ein Rätsel.

Neue Forschungsergebnisse liefern Einblicke in dieseeinzigartige genetische Bedingung. Zunächst fanden die Wissenschaftler heraus, dass der Symbiont der Wirtspflanze die relative Häufigkeit von Tausenden von gleichzeitig existierenden Kernen beeinflusst, die von ihren Pilzsymbionten getragen werden. Darüber hinaus haben Biologen Beweise dafür gefunden, dass koexistierende Kerne mit unterschiedlichem genetischen Hintergrund interagieren und nicht miteinander konkurrieren. Dies erhöht möglicherweise die Wachstumsvorteile sowohl für die Pilze als auch für ihre Pflanzenpartner.

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Symbiont ist ein Organismus, der an der Symbiose teilnimmt. In der Natur gibt es eine Vielzahl von Beispielen für eine für beide Seiten vorteilhafte Symbiose (Gegenseitigkeit).