Eisbären werden mit unauffälligen Sensoren verfolgt. Es wird helfen, sie zu retten.

Das Ziel des Projekts bestand darin, eine Möglichkeit zu schaffen, ein Ortungsgerät anzubringen, das dies ermöglicht

hatte währenddessen nur minimale Auswirkungen auf die TiereForschung. 3M hat abnehmbare Etiketten entwickelt, die am Tierfell befestigt werden, um Daten mit möglichst geringen Auswirkungen zu erfassen. Die Pilotentwicklung wird an Eisbären in der Arktis getestet.

Neue und verbesserte Geräteprototypen fürDie Eisbärenverfolgung wird derzeit an Eisbären in der Arktis getestet. Die abnehmbaren Etiketten, die am Fell der Tiere angebracht werden, kombinieren die bereits verfügbaren Satellitensender und innovative Möglichkeiten, sie zu befestigen.

Forscher untersuchen das Verhalten von Eisbären inArktis, um die Art ihrer Bewegung und Lebensraumentwicklung besser zu verstehen, und suchen immer nach Wegen, um vorhandene Technologien zu verbessern. Ziel des Projekts war es, eine Möglichkeit zu schaffen, das Ortungsgerät direkt am Fell des Eisbären zu befestigen, um die Auswirkungen auf die Tiere während der Forschung so gering wie möglich zu halten.

„Traditionell, um Bären aufzuspüren, WissenschaftlerVerwenden Sie Satellitenhalsbänder, die nur erwachsenen Weibchen angelegt werden dürfen, sagte Jeff York, leitender Direktor für Umweltangelegenheiten bei Polar Bears International. „Ausgewachsenen Männchen kann man kein Halsband anlegen, weil ihre Hälse so breit sind wie ihre Köpfe, und junge Bären wachsen zu schnell, um sicher mit einem Halsband versehen zu werden.“ Da die Sender immer kleiner wurden, testeten Forscher Ohrmarken und GPS-Implantate. Ohrmarken müssen dauerhaft angebracht werden und Implantate erfordern einen kleinen chirurgischen Eingriff. Die von 3M entwickelten Geräte stellen einen großen potenziellen Fortschritt dar – sie können bei allen Arten von Eisbären eingesetzt werden und werden es uns ermöglichen, wichtige Daten mit möglichst geringem Aufwand zu erhalten.“

Vier Prototypen neuer Tracking-Tagswerden an Eisbären in der westlichen Hudson Bay im äußersten Norden von Manitoba, Kanada, getestet, um eine Teilpopulation dieser Bären zu markieren und zu verfolgen. Anschließend werden die Tags in Zoos getestet, die regelmäßig Artenschutzforschung betreiben. Die Prototyp-Tags sind ungiftig, abnehmbar und haften nur am Fell des Bären. Die verschiedenen Prototypen nutzten sowohl bestehende als auch völlig neue 3M-Technologien.

Es gibt Prototypen mit beiden mechanischen Befestigungselementen,und mit speziellen Klebstofflösungen, von denen einige mehrere Technologien gleichzeitig haben. Alle Tags müssen äußeren Phänomenen standhalten: extreme Kälte, Schnee, Salzwasser und einige für Eisbären typische Aktivitäten wie das Rollen im Schnee. Der Burr-on-Fur-Ansatz ermöglicht es dem Gerät, sich am Eisbärenfell festzuhalten und daran zu haften. Zusätzlich zur Verfolgung könnte eine verbesserte Markierungstechnologie die Möglichkeit bieten, Gemeinschaften genauer auf sich nähernde Bären aufmerksam zu machen.

Laut Krista Wright, GeschäftsführerinDirektor von Polar Bears International, die Entwicklung neuer Tags ist wichtig für die Forschungs- und Schutzarbeit an Eisbären. Während sich die Arktis weiter erwärmt und das Meereis schmilzt, „sind kreative und innovative Fortschritte bei Forschungsmethoden und -technologien von entscheidender Bedeutung für weitere Schutzbemühungen für Eisbären und Wildtiere auf der ganzen Welt.“

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