Die genaue Synchronisation zwischen entfernten Uhren spielt bei fast allen Arten von Präzision eine wichtige Rolle
Jetzt ein Forschungsteam vom NationalDas Time Service Center der Chinesischen Akademie der Wissenschaften führte zwei Tests der Synchronisationsleistung zwischen Uhren durch, die durch zwei Arten von Glasfaserentfernungen getrennt waren (7 Kilometer innerstädtische Glasfaserleitung und 50 Kilometer Labor-Glasfaserleitung). Die Ergebnisse wurden in Optics Express und im Journal of Lightwave Technology veröffentlicht.
Schematischer Aufbau zur Synchronisierung von Quantenuhren über eine 50 Kilometer lange Glasfaserverbindung.
Bild: NTSC
Wissenschaftler führten Feldtests durchZwei-Wege-Quantensynchronisation zwischen dem H-Maser auf dem NTSC-Campus (National Time Service Center der Chinesischen Akademie der Wissenschaften) und der Rb-Uhr am LiShan-Observatorium (LSO), verbunden durch eine 7 km lange Glasfaser. Sie beobachteten sowohl kurzfristige als auch langfristige Synchronisationsstabilität.
Das zweite Experiment der Forschungsgruppe amAuch die faseroptische Zwei-Wege-Synchronisation von Quantenuhren auf einer Laborfaser in einer Entfernung von bis zu 50 km hat sich bewährt. Wie die Autoren der Studie feststellten, demonstrieren ihre Experimente das Potenzial für eine Zwei-Wege-Synchronisation von Quantenuhren, insbesondere basierend auf städtischen Glasfaser-Kommunikationsleitungen. Dies vereinfacht und senkt die Kosten der Technologie und macht sie praktischer.
Eine Quantenuhr ist eine Art Atomuhr, bei der einzelne, von einem Laser gekühlte Ionen in einer elektromagnetischen Ionenfalle zusammengehalten werden.
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