Der Airspeeder verfügt über eine Kohlefaserkarosserie, die von einem Formel-1-Rennwagen aus den 1950er Jahren inspiriert ist. Er auch
Alaudu Aeronautics
„Mit unserem 250. Testflug haben wir bewiesendass der Rennsport nicht nur ein praktischer und beschleunigender Prüfstand ist, sondern auch ein praktikabler und schneller Weg zur Kommerzialisierung. Diese Branche wird bis 2040 voraussichtlich 1,5 Billionen US-Dollar wert sein, und wir beweisen die Realisierbarkeit dieser Technologie, die die Welt wirklich verändern wird. Das ist erst der Anfang und wir können es kaum erwarten, der Welt bis Ende 2022 echten Motorsport der nächsten Generation zu bringen“, sagte Airspeeder-Gründer Matt Pearson.
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Telstra und Amazon Web Services halfen bei der Entwicklungfür Airspeeder-Fernverbindungstechnologie auf Basis von 5G. Wie die Entwickler in einer Pressemitteilung feststellten, wird dies „ein sicheres Rennen und die Möglichkeit gewährleisten, den gesamten Prozess in Echtzeit an ein globales Publikum zu übertragen“. Airspeeder verwendet auch LiDAR und Radar, um ein "virtuelles Kraftfeld" um das Flugzeug herum zu erzeugen.
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Nach Abschluss des Testfluges freut sich das Entwicklungsteam auf den ersten Wettkampf. Die ersten Airspeeder-Grand-Prix-Rennen sollen Ende 2022 starten.
In Zukunft wird Alaudu Aeronautics ein Hochleistungs-eVTOL auf Basis von Airspeeder-Technologien entwickeln, jedoch für den privaten Gebrauch.
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