Seltene Juwelen, die vor 6.500 Jahren hergestellt wurden, wurden in rumänischen Bestattungen gefunden

Bei Ausgrabungen fanden Archäologen eine antike Grabstätte voller Schätze ihrer Zeit. Unter

Dazu gehören 169 seltene goldene Haarringe, Hunderte von Knochenperlen und ein reich verziertes Kupferarmband.

Goldene Ringe. Bild: Muzeul Ţării Crişurilor

Die Forscher datierten die Entdeckung auf etwa 4,5tausend Jahre v. Alle Funde befanden sich neben dem Skelett, das angeblich einer wohlhabenden Dame aus dieser Zeit gehörte, sagte Museumsdirektorin Tseri Krishurilor, die die Ergebnisse der Arbeit präsentierte.

Archäologen glauben, dass die Überreste gehörtenFrau wegen der Größe des Skeletts. Sie war groß, ziemlich wohlgenährt, aber die Merkmale der Skelettstruktur entsprechen eher dem weiblichen Körper. Darüber hinaus machten die Forscher auf den guten Zustand der Zähne aufmerksam, was ebenso wie der große Schmuckumfang von der Zugehörigkeit zur Oberschicht zeugt.

Ausgrabungsfotografie. Bild: Muzeul Ţării Crişurilor

Um mehr über diese mysteriöse Frau zu erfahren,Die Forscher planen, die DNA und Materialien zu analysieren, aus denen der kostbare Schmuck besteht. Dies wird helfen zu verstehen, zu welchem ​​Volk und welcher Kultur die Stämme gehörten, die dieses Gebiet bewohnten, und wo Metalle abgebaut wurden, um Schmuck herzustellen.

Die Forscher stellen fest, dass nirgendwo sonst in Ost- und Mitteleuropa so reiche Bestattungen zu finden seien.

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