Im Westen Myanmars wurde ein seltener weißer Elefant geboren. In diesem buddhistischen Land gilt dies als gutes Zeichen. Von
In dem vom Staat veröffentlichten FilmmaterialIm Fernsehen ist zu sehen, wie das Baby seiner Mutter zum Fluss folgt, wie es von Betreuern gewaschen und anschließend gefüttert wird. Der Name des Elefantenbabys steht noch nicht fest.
Mutter – 33-jährige Zar Nan Hla –findet in einer Holzeinschlagsanlage in Myanmar im Bundesstaat Rakhine statt. Das neugeborene Elefantenbaby weist sieben der acht Merkmale auf, die bei seltenen weißen Elefanten zu finden sind.
Die Rede ist von „perlfarbenen“ Augen, ungewöhnlichdie Form des Rückens, die Farbe des Fells, die charakteristische Form des Schwanzes, Muster auf der Haut. Weiße Elefanten hätten außerdem „fünf Krallen an den Vorderpfoten, vier an den Hinterpfoten und große Ohren“, berichtet die Zeitung.
Historisch gesehen weiße Elefantengalten in der südostasiatischen Kultur als äußerst glückverheißend und die alten Herrscher der Region erwarben so viele wie möglich davon, um ihren Reichtum zu vergrößern. Aber die enormen Kosten für die Haltung von Tieren in angemessenem Luxus haben in der lokalen Kultur zu einem modernen Ausdruck geführt, wonach ein „weißer Elefant“ eine nutzlose, wenn auch schöne Sache sei.
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