Raytheon testete ein Radar, das Hyperschallraketen erkennen kann

Das Radar von Raytheon wird auf dem Flugabwehrraketensystem Patriot installiert. Radarentwicklung

wird seit Herbst 2019 im Rahmen des LTAMDS-Projekts durchgeführtdes Jahres. Laut Projektdokumentation müssen Entwickler in ihrem Rahmen Systeme erstellen, mit denen ein einheitliches Luft- und Raketenabwehrsystem organisiert werden kann.

Raytheon soll bis 2022 sechs innovative Radargeräte für Patriot sammeln. Der Wert des Vertrags des Unternehmens mit dem US-Militär wird nicht bekannt gegeben.

Patriot-Flugabwehrsysteme müssen erkennenZiele in einer Entfernung von bis zu 180 km anvisieren und 125 Einheiten gleichzeitig führen. Gleichzeitig muss der Komplex selbst sechs Ziele gleichzeitig beschießen, die in Höhen von 60 m bis 24 km mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2.000 m pro Sekunde fliegen.

Die ersten Tests des Radars wurden im Labor bestandenkontrollierte Bedingungen. Während des Tests richteten die Spezialisten des Komplexes die Sensoren zum Empfangen und Senden von Informationen ein und überprüften ihre Arbeit durch Simulation verschiedener Ziele.