Genesene und ungeimpfte Rentner infizieren sich 20-mal häufiger als geimpfte

Wissenschaftler der U.S. Centers for Disease Control and Prevention untersuchen, wie oft Menschen bereits

Diejenigen, die sich von SARS-CoV-2 erholt haben, infizieren sich erneut damit, und wie dieser Prozess davon beeinflusst wird, ob eine Person geimpft wurde oder nicht. 

Forscher analysierten Daten zu 7.348Patienten mit Vorerkrankungen oder Impfungen wie Pfizer oder Moderna 90-179 Tage vor Aufnahme ins Krankenhaus. Dies bedeutet, dass einige der Probanden die Krankheit bereits einmal erlitten haben und einige mit zwei Dosen des Impfstoffs geimpft wurden.

Im Ergebnis stellte sich heraus, dass in den gleichen Altersgruppen die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung bei Genesenen höher ist als bei Geimpften. 

В группе вакцинированных людей из 6 328 человек Bei 324 Patienten (5,1 %) wurde das Coronavirus bestätigt, in der Gruppe von 1.020 genesenen Personen waren 8,7 % bzw. 89 Teilnehmer erneut infiziert. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Infektion bei Personen, die das Coronavirus durchgemacht haben, 5,84-mal höher ist als bei Personen, die zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs erhalten haben.

Bei der älteren Generation vergrößert sich dieser Abstand um ein Vielfaches: In der Gruppe über 65 ist die Wahrscheinlichkeit, sich nach einer Vorerkrankung erneut zu infizieren, 19,57-mal höher.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass eine verlässliche Immunität bei rechtzeitig Geimpften und Wiederauffrischungsimpfungen entsteht, nicht aber bei Erkrankten. 

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