Ein neuer Bericht fordert Experten auf, die Zahl privater Autos in Städten zu reduzieren. Es gibt sie auf der ganzen Welt
Die Forscher sagten, dass in der Zukunft der Stadtsollte so gestaltet werden, dass die Zahl der Pkw reduziert und das Gehen und Radfahren gefördert werden. Die Forscher argumentieren, dass der öffentliche Verkehr als primäres Verkehrsmittel für lange Fahrten konzipiert werden sollte und Autos nur in Notfällen oder besonderen Anlässen genutzt werden sollten.
In dem Bericht erstellten die Forscher eine mathematischeein Muster der Autonutzung in einer Stadt, in der die Bewohner täglich entweder ein einzelnes Fahrzeug oder öffentliche Verkehrsmittel nutzten. Die geschätzten Kosten bezogen sich auf die Reisedauer, da diese ein wichtiger Faktor bei der Reiseentscheidung ist.
Infolgedessen kamen die Autoren zu dem Schluss, dass durchFür mehrere Jahrzehnte werden Städte mit 40 oder 50 Millionen Einwohnern Parkplätzen ähneln. In diesem Fall sind die Straßen maximal überlastet und es wird zusätzliche Infrastruktur wie Alleen, Brücken und Parkplätze benötigt, um eine solche Anzahl von Autos unterzubringen. Unter solchen Bedingungen verlängert sich die übliche Reisezeit.
Die Autoren äußerten ihr VerbesserungskonzeptVerkehrssituationen. Sie schlugen vor, die Menschen in Gruppen aufzuteilen: Eine Gruppe könnte das Auto eine Woche lang nutzen, die zweite jedoch nicht, und nach sieben Tagen umgekehrt. Diese Methode trägt dazu bei, die durchschnittliche Pendelzeit um 25 % zu reduzieren.
Die Autoren analysierten auch die Erfahrungen mehrererMegastädte, die Regeln zur Reduzierung des Straßenverkehrs eingeführt haben, und kamen zu dem Schluss: Die Menschen zu ermutigen, alternative Verkehrsmittel zu nutzen, funktioniert gut, unter solchen Bedingungen wird ein privates Auto weniger attraktiv. Wichtig ist auch, den öffentlichen Verkehr schneller, zuverlässiger, sicherer und komfortabler zu machen.
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