Wissenschaftler haben eine neue Mikroskopietechnik entwickelt, die es ermöglicht, dreidimensionale Bilder subzellulärer Strukturen zu erhalten
Der neue Ansatz ist die erweiterte Mikroskopie.basierend auf der Methode zur Unterdrückung der spontanen Emission (STED) - eine bahnbrechende Technik, mit der Sie eine Auflösung im Nanobereich erreichen können, indem Sie die Beugungsgrenze von optischen Mikroskopen überwinden. Für die Entwicklung dieser Technik erhielt Stefan Hell 2014 den Nobelpreis für Chemie.
„Unser Mikroskop ist das weltweit erste InstrumentDies ermöglicht es Ihnen, eine 3-D-STED-Auflösung tief in lebendem Gewebe zu erreichen, stellten die Forscher fest. „Solche Fortschritte in der Deep Tissue Imaging-Technologie werden es Forschern ermöglichen, subzelluläre Strukturen und Dynamiken in ihrer natürlichen Umgebung direkt zu visualisieren. Die Fähigkeit, das zelluläre Verhalten zu untersuchen, ist entscheidend für ein umfassendes Verständnis biologischer Phänomene für die biomedizinische Forschung und die pharmazeutische Entwicklung. "

Neues Bildgebungsverfahren im Nanometerbereich basierend auf Ultraschall
Die STED-Mikroskopie wird am häufigsten für verwendetAnzeige von kultivierten Zellproben. Die Verwendung der Technik zum Erhalten von Bildern von dicken Geweben oder Tieren ist viel schwieriger. Diese Einschränkung tritt auf, weil das Gewebe verhindert, dass Licht tief eindringt und richtig fokussiert, wodurch die Fähigkeit des Mikroskops, eine ultrahohe Auflösung zu erreichen, beeinträchtigt wird.
Um dieses Problem zu lösen, haben sich die Forscher zusammengeschlossenSTED-Mikroskopie mit Zwei-Photonen-Anregung (2PE) und adaptiver Optik. Diese Technologie korrigiert Verzerrungen in Form von Licht und optische Aberrationen, die bei der Abbildung in und durch Gewebe auftreten.
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